Tätigkeitsbericht von VS Eugen Lampert, beim Landeskongress 2016

    Der vorliegende Bericht soll einen Überblick über die Tätigkeit unserer Gewerkschaft in den Jahren 2011 bis 2016 geben. Zur Verdeutlichung unserer Leistungen haben wir entsprechendes Zahlenmaterial zusammengefasst und der Delegiertenmappe beigelegt.

    Die wirtschaftlichen und sozialen Probleme, die über den Rahmen unserer Gewerkshaft hinausgehen, werden eingehend in den Jahresberichten des ÖGB abgehandelt. Im gegenständlichen Bericht wollen wir vor allem die Arbeit unserer Gewerkschaft auf Landesebene aufzeigen.

    Die Aufgaben unserer Interessensvertretung sind in den Statuten des Gewerkschaftsbundes und im Besonderen in der Geschäftsordnung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst festgelegt. Den Vollzug dieser Aufgaben schildert der vorliegende Bericht und unterliegt der ständigen Überwachung der zentralen Kontrollkommission, die mehrfach festgestellt hat, dass im Bereich des Landesvorstandes Vorarlberg korrekt und sehr genau gearbeitet wird.

    Darüber hinaus sehen wir den Landesvorstand als verbindendes Element zwischen den Landesvertretungenund insbesondere als Informations- und Servicestelle für unsere Funktionärinnen und Funktionäre und Mitglieder.

    Durchrechnung und Parallelrechnung machen Pensionsberechnungen immer aufwendiger und komplizierter. Unsere Mitarbeiterinnen im Büro des Landesvorstandes vorarlberg korrekt und sehr genau gearbeitet wird.

    Darüber hinaus sehen wir den Landesvorstand als verbindendes Element zwischen den Landesvertretungen und insbesondere als Informations- und Servicestelle für unsere Funktionärinnen und Funktionäre und Mitglieder.

    Durchrechnung und Parallelrechnung machen Pensionsberechnungen immer aufwendiger und komplizierter. Unsere Mitarbeiterinnen im Büro des Landesvostandes versuchen stets auf aktuellem Wissensstand zu sein und Susanne WALSER berechnet mit großem Eifer und Elan jährlich dutzende Pensionen. Damit kann unseren Mitgliedern Sicherheit und Perspektive für die Zukunft vermittelt werden.

    Die Rechtschutzagenden nehmen immer mehr zu. Speziell im Bereich MOBBING nehmen die Anträge um Rechtschutz merkbar zu, denn die Arbeitswelt des Öffentlichen Dienstes ist einem steten Wandel unterworfen und die Belastungen nehmen immer zu. Neben diesen Fällen sind immer wieder Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen zu vertreten. Diese Ansuchen müssen mit großer Sorgfalt und Umsicht behandelt werden. Die erzielten Erfolge sprechen für sich und werden von unseren Mitgliedern dankbar angenommen.

    Zwei Highlights der abgelaufenen Periode müssen an deieser Stelle noch besonders erwähnt werden:

    1. Die GÖD-Zentrale hat zur großen Protestkundgebung am 18. Dezember 2013 auf dem Ballhausplatz in Wien gerufen. Wir haben den Ruf aufgenommen und unter sehr komplizierten Bedingungen ist es uns gelungen über 150 Demonstrantinnen und Demonstranten zu mobillisieren. Abfahrt in Bregenz um 6.30 Uhr - Rückkehr nach Mitternacht!
    Mit eigener Jazz-Band haben unsere Demonstrantinnen und Demonstranten schon am Westbahnhof aufgezeigt, dass mit der GÖD Vorarlberg immer zu rechnen ist. Ein denkwürdiger Tag in meinem gewerkschaftlichen Leben.

    2. Ebenfalls im Dezember 2013 fanden auch in Vorarlberg eine Pressekonferenz und am 12.12.2013 ein Aufsehen erregender Protestmarsch gegen die missglückte Bildungsreform in Dornbirn statt. Gemeinsam mit Schülern und vielen Pädagoginnen und Pädagogen aus dem ganzen Land marschierten mehrere Hundert Demonstrantinnen und Demonstranten vom Bahnhof Dornbirn zum Rathauspark, wo eine eindrucksvolle Kundgebung stattfand.

    Zum Schluss gilt mein besonderer Dank den Mitarbeiterinnen im Büro des Landesvorstandes, allen Funktionärinnen und Funktionären und natürlich den Mitgliedern die mit ihrer Beitragsleistung die Leistungen der GÖD überhaupt ermöglicht haben.